Experience BLAST

Erinnerungen für ein ganzes Leben

Eine ganz schön wackelige Geschichte ist es zu Beginn, dieses Fahrradfahren. Kleine Helden flehen plötzlich, jetzt bloss nicht loszulassen. Doch dann: Erst ein unsicherer, dann ein beherzter Tritt in die Pedale und schon flitzen sie davon! Begleitet von YEAHs und WOWs – denn Mama und Papa platzen fast vor Stolz. Klar, denn ein neuer Star am Fahrradhimmel ist geboren!
Von der ersten Fahrt ganz ohne fremde Hilfe bis zum ersten Wheelie vergeht die Zeit scheinbar wie im Flug; Gerade war die erste richtige Familientour noch das Highlight und jetzt ist das High Five am Ende des Trails schon obligatorisch. Meilensteine in der kindlichen Welt des Fahrradfahrens liegen ganz schön eng beieinander – und die Erinnerungen daran begleiten uns ein Leben lang. Denn das erste Fahrrad ist der Schlüssel zur Freiheit, und Fahrradfahren stärkt nicht nur das Selbstvertrauen, sondern auch Freundschaften. Hallo Unabhängigkeit!

Wir haben ganz besondere Persönlichkeiten aus der bunten Welt des Radsports gefragt, wie sie die Magie dieser Zeit erlebt haben – oder wie sie diese jetzt mit ihren Kids noch einmal ganz neu erfahren.

     

BLAST MTB bike

JULIEN ABSALON

Vater von Tom (9) und Louca (5)

Als einer der erfolgreichsten XC Mountainbiker aller Zeiten hat Julien Absalon in der Welt des Bikesports wohl schon alles gesehen. Doch für den kürzlich zurückgetretenen Pro geht nichts über den ersten Wheelie seines Sohnes.

Der zweifache Vater grinst in sich hinein während er erzählt: „Tom war schon stundenlang draussen, als er auf einmal rief, ich solle ihm zuschauen. Und es hat mich echt umgehauen! Nicht nur sein Können, sondern vor allem die Begeisterung und den Spass, den Kinder haben, sobald sie auf einem Fahrrad sitzen. Dann kommt der Erfolg von ganz allein! Es ist verrückt, wie schnell sich Tom und Louca entwickeln – jetzt brauche ich schon ein Fahrrad, um mitzuhalten. Früher konnte ich noch locker nebenher joggen. Sie erfassen ganz intuitiv die richtigen Bewegungen und machen so unglaublich schnell Fortschritte.“

In seiner Art zu reden schwingt eine gewissen Nostalgie mit: „Die beiden auf ihren Bikes erinnern mich sehr an meinen Bruder und mich, als wir damals auf unseren BMX Rädern durch die Gegend geflitzt sind. Tom hat jetzt angefangen Kicker zu bauen, aber zum Glück kennt Louca seine Grenzen und macht ihm nicht automatisch alles nach. Manchmal muss ich sie allerdings beide ein bisschen bremsen oder lasse sie eine bestimmte Trail Section nicht fahren, aber... “ - er macht eine kurze Pause und sein Grinsen wird jetzt so breit, dass seine Augen regelrecht mitlachen - „...sie sind Kinder, ihnen machen Stürze nicht so viel aus. Sie wissen noch, wie man richtig fällt.“

Kid riding BLAST bike

TIMON & NOEMI RÜEGG

23 und 18 Jahre alt

Bikes waren bei den Rüeggs eher vollständige Familienmitglieder als Sportgeräte. So sind die Schweizer Geschwister Timon und Noemi ganz natürlich mit ihren zweirädrigen Kumpels aufgewachsen – so dass sie sich kaum an die Zeit erinnern können, in der sie noch kein Fahrrad gefahren sind.

„Ok, so ganz stimmt das nicht“, beginnt die 18jährige Noemi, fünf Jahre jünger als Timon. „Ich kann mich daran erinnern, dass ich immer mit meiner Kamera im Garten stand – da war ich noch ganz klein – als Timon und Silas, unser mittlerer Bruder, verrückte Kicker gebaut haben. Ich wollte so gern mitmachen, aber ich war einfach zu klein und ausserdem viel zu ängstlich.“ Timon lacht, als Noemi von dieser Erinnerung erzählt. „Ja das stimmt wirklich; Es war echt eine Herausforderung für dich, mit uns zu spielen. Oder auch nur mitzuhalten, wenn wir als Familie eine Fahrradtour gemacht haben. Wir haben es dir wirklich nicht leicht gemacht. Silas und ich haben Kicker gebaut, wann immer wir konnten. Und obwohl er jünger war als ich, war er immer ein Stückchen besser. Aber ich wollte unbedingt mithalten!“

Irgendwann hat Noemi die alten Bikes ihrer Brüder geerbt – genauso wie deren Mut und Liebe zum Biken. „Ich habe immer gesagt, dass ich eines Tages stärker sein werde als sie. Da haben die beiden mich ausgelacht und gesagt, das würde niemals passieren.“ Aber mit der steigenden Zahl an internationalen Call-Ups und nationalen Titeln sieht es fast so aus, als würde Noemi am Ende Recht behalten.

BLAST Sticker set

Michael VALGREN

Vater von Axel (3 Monate)

„Mein erstes Bike?“ Michael Valgren wird still und denkt nach. „Ich würde gerne sagen, dass ich mich ganz genau daran erinnere. Doch eigentlich sind es hauptsächlich Fotos, die ich im Kopf habe. Es war rot und hatte weisse Stützräder. Und ich habe es zu Silvester bekommen. Woran ich mich allerdings ganz genau erinnere, ist der Moment, als mein Vater die Stützräder abgenommen hat. Zuerst hat er mich noch mit einem Stock geschoben, doch auf einmal bin ich ganz alleine gefahren!“, sagt er mit einem triumphierenden Lächeln.

Von da an war eine grosse Liebe geboren. Denn diese ersten Tritte in die Pedale waren der Beginn einer schier endlosen Serie von Nachmittagen und Wochenenden, an denen Michael mit den Kids aus der Nachbarschaft die Tour de France nachspielte. Auf einem Hügel, der kurzerhand in L’Alpe d’Huez umgetauft wurde. Mit einem verlegenen Grinsen fügt der erfolgreiche NTT Pro Cycling Fahrer hinzu: „Meine Kumpels waren immer schneller als ich – man mag es kaum glauben, aber sie ziehen mich noch heute damit auf“.

Heute platzt er fast vor Liebe zu seinem neugeborenen Sohn. Sobald der 3 Monate alte Knirps alt genug ist, wird Papas Leidenschaft für den Radsport wohl auch den Nachwuchs anstecken. Der kann es kaum erwarten, ihm das Radfahren beizubringen: „Das Tolle daran ist, dass du es niemals wieder verlernen wirst, sobald du einmal den Dreh raushast. Und ich freue mich so darauf, dass ich derjenige sein darf, der es ihm beibringt. Ich wünsche mir, dass er mit dem Radfahren aufwächst, dass er es liebt, draussen zu sein und die Freiheit zu spüren; Denn das ist es doch, was am Ende wirklich zählt.“

Sei auch du dabei! Wir feiern den Launch der neuen BLAST Serie mit der Freedom To Explore Kampagne, die offen für jeden ist, dem Biken genauso viel Freiheit bedeutet wie uns. Denn wir finden: Mehr Bikes in der Familie können nur eine gute Sache sein! Teile deine unvergesslichen Erinnerungen mit uns auf Social Media unter #FreedomToExplore.

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