Experience URS

 

 

LIMITLESS EXPLORATION

 

Was wäre, wenn es ein Gravelbike gäbe, das nicht nur für Rennen sondern auch für grosse Abenteuer konzipiert ist, das ebenso schnell wie komfortabel ist und das fast jedes Gelände bewältigen kann? Was wäre, wenn es ein Bike gäbe, mit dem man komplett UnReStricted fahren könnte? Nun, das gibt es, und es heisst URS. Während der Entwicklung von URS haben wir drei sehr unterschiedlichen Fahrern jeweils einen URS-Prototypen gegeben, um herauszufinden, wie viel dieses Gravelbike kann. Das sind ihre Geschichten.

Serena

Die Epische

Soweit sie sich zurück erinnern kann, war das Fahrrad Teil ihres Lebens. "Ich erinnere mich, wie ich Pantani beim Giro zugesehen habe", erzählt sie - aber der Weg von Il Pirata hat sie nie persönlich gereizt. Für Falasconi waren Fahrräder schon immer viel mehr als Maschinen, um auf den Strassen Rennen zu fahren: Zuerst, und bis heute, bedeutet Fahrradfahren Spass; später wurde das Rad ihr bestes Verkehrsmittel in New York; dazu kamen Mountainbike-Rennen (obwohl sie erkannte, dass sie das Mountainbike lieber für Erkundungen nutzt); und jetzt mit URS durch die toskanischen Landschaft als Mittel zur Selbstfindung.

"Es gibt die verschiedensten Landschaften und URS kommt mit ihnen allen klar. Mein Favorit sind schnelle, breite Schotterwege, auf denen man sich entspannt, schnell fährt, Strecke zurücklegt und sich keine Sorgen macht, wo man genau hinfährt." Auch das Klettern steht auf ihrer Prioritätenliste ganz oben – etwas, das sich mit URS viel einfacher anfühlt. "Er ist so smooth und wendig, dass ich Anstiege richtig angreifen kann. Übersetzung, Position und Einstellung machen mich schneller denn je." Wenn man den Gipfel schneller erreicht, hat Falasconi mehr Zeit für einen weiteren Lieblingssport: die Aussicht auf den Horizont bewundern.

"Die Bewegung der Beine ist der Dynamo, der die Lebensenergie stimuliert. Das Pedalieren ist eine so tolle Übung für den Geist. Es überrascht nicht, dass Menschen danach süchtig werden."

Isabel

Die Rennfahrerin

Die ehemalige niederländische Juniorenmeisterin Isabel Tambach ist keine durchschnittliche Radfahrerin. Sie ist eine der wenigen Fahrerinnen, die mit jedem Fahrrad schnell fahren können. Von kurvenreichen Crits über zermürbende Tagesrennen und Bahnrennen bis hin zum tiefen Sand bei Strandrennen - das 19-jährige Ass hat die Hälfte ihres Lebens damit verbracht, die schnellste Linie in jedem Terrain zu finden.

Es war das viele Pink mit dem alles begann. Mit zehn Jahren war Tambach vom Beginn des Giro d'Italia 2010 in Amsterdam fasziniert. Innerhalb von 18 Monaten wechselte sie von den lokalen Vereinsrennen zum nationalen Wettbewerb. Bis 2017 war sie zweifache National Junior Bahn Meisterin. Aber die Erfolge wurden auch von Leistungsdruck begleitet. Mehr Training wurde nötig. Schliesslich landete die Einladung in die Nationalmannschaft auf ihrer Türschwelle. Steigende akademische und soziale Anforderungen führten unweigerlich zu zusätzlichen Belastungen. Die Dinge mussten sich ändern.

Mit ihrer Liebe zum Gravel, die ihre Radsportkarriere wiederbelebt hat, ist sie sich der Notwendigkeit bewusst, es nicht zu übertreiben. „Es ist erstaunlich. Das Gravel-Training hält mich auch mental leistungsfähig.“

Leistung und Prozesse stehen im Mittelpunkt von Tambachs Denkweise, was sie dazu veranlasste, URS auf die Probe zu stellen. Nachdem sie vom direkten Handling von URS gehört hatte, ging sie auf eine lokale Singletrack Strecke mit engen Kurven und losem Sand. Rekorde wurden gebrochen. "URS und ich hatten wirklich viel Glück. Ich war noch nie zuvor so schnell auf diesem Teil der Strecke. Ich konnte mich in die Kurven lehnen und das Bike korrigierte sich nach einer unerwarteten rutschigen Wurzel von selbst."

Maxime

Der Abenteurer

Maxime ist ein Mann der Distanzen. Ein Lehrer, ein Bikepacker und ein Geschichtenerzähler.

So klar er es auch ausdrückt, nach seinen Abenteuergeschichten möchte man sofort so weit und so mutig wie er fahren. Er hat beeindruckendes geleistet – zweimal war er Finisher des Transcontinental und er wurde Dritter bei der 2.200 km langen French Divide - aber für ihn geht es darum, leicht zu reisen, zu erkunden und Augenblicke mit Freunden zu teilen.

Es ist etwas überraschend, dass der ausgewachsene Abenteurer seinen Sitz in der Stadt hat. Aber für praktische Zwecke - für die Arbeit und für Reisen – passt es am besten zu seinem Lebensstil. "Wenn ich Rad fahre, will ich in den Bergen und abseits vom Verkehr sein. Ich fahre mit dem Zug dorthin. Ich kenne meinen Körper; ich weiss, wie viel ich essen und trinken muss und dass ich überall schlafen kann." Seine erste lange Solofahrt mit URS führte ihn von Bordeaux zum BMC Hauptsitz nach Grenchen in der nördlichen Schweiz, nur weil "es sich wie das Richtige anfühlte".

Durch seine Erfahrung hat er sein Setup perfektioniert: Flaschenhalterungen an den Gabeln, eine Tasche am Rahmen und ein leistungsstarkes Licht, das er an URS Lenker montiert hat. "Selbst wenn ich voll beladen bin, kann ich URS problemlos freihändig fahren und ich habe das Gesamtgewicht auf nur 14,5 kg, einschliesslich gepackter Taschen, reduziert", sagt er. "Die Geometrie ist so gut für das Fahren im Gelände geeignet, ich liebe den kurzen Vorbau und den offenen Lenkwinkel. Bei höheren Geschwindigkeiten fährt er sich wie auf Schienen."

Abenteuer können harte Arbeit sein. Aber das ist die halbe Magie.

RIDE UNRESTRICTED

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